Schöne Haut durch Vitamine

Hautveränderungen innerhalb des weiblichen Zyklus sind normal. Nehmen sie überhand, so liegt der Verdacht nahe, dass prämenstruelles Syndrom (PMS) vorliegt. Wie PMS wirklich entsteht, ist bis heute nicht eindeutig geklärt.

Fakt ist aber, dass sehr viele Frauen darunter leiden. Nicht nur Hautveränderungen, sondern auch Wassereinlagerungen, Migräne und andere körperliche Beschwerden machen dann zu schaffen.

Schöne Haut durch Vitamine
Schöne Haut durch Vitamine

Doch während sich die meisten Dinge irgendwie kaschieren lassen, ist eine schlechte Haut etwas, was viele Frauen wirklich frustriert.

Sie fühlen sich unattraktiv und werden dadurch noch reizbarer. Deshalb ist es wichtig, sich in dieser Zeit besonders gut zu pflegen und auch mit einigen Schminktricks zu arbeiten.

Erste Hilfe bei unreiner Haut

Durch PMS kommt die Haut ins Ungleichgewicht. Heute ist erwiesen, dass Alkohol und Kaffee die Symptome noch verstärken. Vor allem die Wassereinlagerungen sind hiervon betroffen.

Zucker hingegen sorgt für noch mehr Schwierigkeiten mit der Haut. Wer das Problem kennt, verzichtet ab der zweiten Zyklushälfte weitgehend auf Zucker und reduziert auch die anderen Kohlenhydrate.

Trotzdem lassen sich Pickel und Rötungen nicht immer vermeiden. Diese können aber sehr gut kaschiert werden. Grünliche Abdeckprodukte, wie beispielsweise ein Concealer oder Camouflage decken die Rötungen zuverlässig ab.

Danach kann ein etwas deckenderes Make-up für einen ebenmäßigen Teint sorgen. Wichtig ist, dass hierfür antibakterielle Produkte genutzt werden.

Unschöner Glanz wird mit Puder gemildert. Wichtig ist, dass das Make-up abends gründlich mit einem milden Reinigungsprodukt entfernt wird.

Manche Frauen schwören auf Teebaumöl, welches sie partiell auf Pickel tupfen, andere nehmen eine Aspirin-Lösung. Doch diese Mittel helfen nur kurzfristig und wer immer wieder unter Hautproblemen leidet, sollte lieber vorbeugen.

Langfristige Hilfe für die Haut durch Vitamine & Co.

Wissenschaftler haben festgestellt, dass eine Kombination aus Vitamin E und Borago Officinalis Öl die PMS-Beschwerden um bis zu zwei Drittel mildern kann.

Bei dem Öl handelt es sich nicht um ein Wundermittel, sondern um ein Kraut, was jeder aus der Küche kennt, nämlich Borretsch. Die im Borretsch enthaltenen Fettsäuren wirken sich zusammen mit dem Vitamin E günstig auf den Körper aus und machen ihn weniger anfällig gegen die Schwankungen des Hormons Prolaktin.

Vitamin B 6 kann ebenfalls das Wohlbefinden unterstützen. Ein Mangel hiervon sorgt für Stimmungsschwankungen. Auch die Mineralstoffe Kalzium und Magnesium sind sehr wichtig.

Frauen, die einen niedrigen Kalziumspiegel aufweisen, leiden viel stärker unter PMS. Die Gabe von Magnesium hingegen reduziert Wassereinlagerungen merklich.

Häufig fehlen die wichtigsten Spurenelemente und Vitamine, um langfristig eine schöne Haut zu gewährleisten. Wer zudem noch brüchige Nägel und glanzloses Haar hat, kann sicher sein, dass eine zusätzliche Vitaminzufuhr dies langfristig ändert. Diese Vitamine sollten im besten Fall über die normale Ernährung zugeführt werden.

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