Gutes Puder richtig auftragen

Losen Puder vielfältig nutzen

Loser Puder dient wie andere Puderarten im Allgemeinen dazu, dass die Haut nicht glänzt und ein schönes Make-up optimal fixiert ist. Beim Auftragen empfiehlt es sich, vor allem dunkle Kleidung zu schützen, da loser Puder schnell stauben, krümeln und somit die Bekleidung beschmutzen können.

Losen Puder auftragen

Ratsam ist, zunächst eine Tagescreme und flüssiges Make-Up aufzutragen, um eine gute Basis, auch Foundation genannt, zu schaffen. Da loser Puder nicht deckend ist, sollte die Grundierung bereits Farbpigmente enthalten, damit das Hautbild ebenmäßig erscheint.

Ein gutes Puder sollte  wenig Farbpigmente enthalten, es dient lediglich der Mattierung von glänzenden Hautpartien.

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Loser Puder wird entweder mit einem Pinsel auf die Haut gestäubt oder mit einer Puderquaste aufgetragen. Bei Letzterem sollte nachträglich mit einem Pinsel über das Gesicht gestrichen werden, um überschüssige Puderreste zu entfernen und somit fleckige Stellen zu vermeiden. Sowohl mit Pinsel als auch mit der Puderquaste kann man gutes Puder richtig auftragen!

Vorteile von losem Puder

Nicht von der Hand zu weisen, sind die Vorteile dieser Puderart. Loser Puder ist weniger schwer als Kompaktpuder, lässt sich besser verteilen und wirkt sehr natürlich auf der Haut. Ebenso lässt er sich mit einem Pinsel aufgetragen, sehr gut erneuern und lässt die Haut stets gleichmäßig mattiert aussehen.

Loser Puder von Annemarie BörlindNeben der Foundation fixiert loser Puder auch Lidschatten und Lippenstift. Wenn man vor dem Auftragen dieser Produkte die Hautpartien kurz abpudert, wird die Haltbarkeit von Lippenstift und Augen-Make-Up um ein Vielfaches verlängert.

Weiterhin bestehen die losen Puder der neuen Generation aus Mineraltalk sowie weiteren Inhaltsstoffen, die oftmals sogar das Hautbild im tiefen Inneren verfeinern und pflegen.

Das lose Puder von Annemarie Börlind aus der Naturkosmetik kommt sogar mit Hyaloronsäure daher, die die Haut mit reichlich Feuchtigkeit versorgt. Definitiv ein gutes Puder!

Viele lose Puder sind mit antibakteriellen Wirkstoffen versetzt, sodass unreine Haut neben der Abdeckung ebenso Pflege und Reinheit erfährt. Puder, die die Poren der Haut verstopfen und verunreinigen, gehören längst der Geschichte an.

Inzwischen gibt es für jeden Hauttyp den passenden und gutes Puder. Frau muss jenen nur finden, auftragen und sich von seiner wunderbaren mattierenden sowie pflegenden Wirkung verzaubern lassen. In 2014 ist die Anwendung von losem Puder sogar wieder ein klarer Trend!

Nachteile von losem Puder

Leichte Nachteile von losem Puder liegen in seiner fehlenden Deckkraft, er ist aber dafür auch nicht gedacht. In der staubigen Konsistenz und dem damit verbundenem schwierigem Auftrag auf die Haut, sowie der nachlassenden mattierenden Wirkung im Laufe des Tages.

Eine größere Deckkraft bietet ein Kompaktpuder. Aber Vorsicht, bei fettiger Haut kann sich der Auftrag sehr fleckig gestalten.

Empfehlenswert ist daher, ab und zu nachzupudern, um die glänzende Haut wieder optimal matt erscheinen zu lassen. Dafür gibt es nichts besseres als eben losen Puder!

Mineralpuder: natürlich und sanft

Mineralpuder
Mineralpuder

Ursprünglich wurde das Mineralpuder für Frauen mit Akne-Problemen konzipiert. Es werden ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe verarbeitet und zudem werden alle überflüssigen Bestandteile weggelassen.

Reines Mineral Make up beschränkt sich im Wesentlichen auf natürlich vorkommende, mineralische Pigmente und Öle.

Diese Bestandteile werden schon seit hunderten von Jahren für kosmetische Zwecke genutzt und gelten als besonders hautfreundlich und sind für Allergiker geeignet.

Zudem enthalten die natürlichen Mineralien winzige Glanzpartikel, die dem Make Up einen leichten Schimmer verleihen.

Erfolgsprodukt Mineral Puder

Eigentlich ist es gar kein Wunder, dass längst nicht mehr nur Frauen mit Allergien oder Akne zu mineralischem Make up greifen.

Mineralpuder ist frei von Mineralölen, Silikonen sowie Farb- und Duftstoffen. Es legt sich wie ein sanfter Schutzfilm über die Haut. Die Haut kann weiter atmen und wird so nicht belastet.

Ein weiterer Bestandteil ist das natürliche Mineral Titanoxid, das als UV Schutz fungiert. Mineralpuder verbindet also viele positive Eigenschaften.

Mineralische Puder gibt es in verschiedenen Farbnuancen, zusätzlich gibt es Concealer Puder und grünliche Puder, die besonders geeignet sind, um Rötungen abzudecken.

Mineral Powder von MacIch benutze selbst seit Jahren das Mineral Powder von MAC. Das Puder hat einen LSF 15 und eine gute Deckkraft.

Durch das sogenannte layern - das mehrfache Auftragen in Schichten - erhöht sich die Deckkraft, so dass man keine zusätzlichen Abdeckhilfen braucht. Es ist für jeden Hauttyp geeignet.

Mineralpuder auftragen

Bevor das Mineralpuder aufgetragen wird, sollte das Gesicht unbedingt mit einer Feuchtigkeitscreme eingecremt werden.

Nachdem die Tagescreme eingezogen ist, ein wenig Mineralpuder in den Dosendeckel oder in eine dafür vorgesehen Schale klopfen.

Jetzt einen geeigneten Puderpinsel mehrmals in das Puder tupfen und eine gute Menge des Produkts aufnehmen.

Zunächst mit Concealer Puder und dem Mineralpuder gegen Rötungen beginnen. Für Frauen mit sehr ebenmäßiger Haut reicht wahrscheinlich schon das einfache Auftragen von Mineralpuder.

Das Puder kann auf unreine Hautstellen auch mehrfach aufgetragen werden, um die Deckkraft zu erhöhen.

Zum Auftragen mit dem Pinsel über das Gesicht streichen, bis alle Partien mit Puder bedeckt sind. Anschließend das Mineralpuder mit dem Pinsel in kreisenden Bewegungen in die Haut einarbeiten.

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