Tipps zur Verminderung von Aknenarben

Aknenarben
Aknenarben

Pickel zu haben, ist für Jugendliche eines der am schlimmsten empfundenen Probleme. Doch den meisten ist zumindest klar, dass diese irgendwann einmal verschwunden sein werden. Doch was tun, wenn sich aus Akne Narben entwickeln? Erst einmal muss man zweierlei Narbentypen unterscheiden: es gibt Narben, die durch eine Verletzung zu viel Bindegewebsfasern bilden; dann liegt die Narbe über dem Hautniveau. Das sieht man häufig bei Operationsnarben.

Die durch Akne entstehenden Narben liegen meist unter dem Hautniveau. Diese entstehen durch eine gestörte Wundheilung und es werden zu wenige Bindegewebsfasern neu gebildet. So sieht es dann häufig wie kleinere Vertiefungen aus.

Wenn diese Form der Narben noch relativ frisch sind, also noch nicht mehrere Jahre alt sind, kann man dafür sorgen, dass die Durchblutung und der Gesamtstoffwechsel angeregt wird, um zu erreichen, dass Bindegewebsfasern neu gebildet werden bzw. zur Neubildung angeregt werden.

Die betroffenen Stellen können beispielsweise mit einer guten Propolis-Creme zweimal täglich eingerieben werden. Vorher sollte am Unterarm getestet werden, ob diese Creme vertragen wird.

Einmal pro Woche sollte eine Maske aus Heilerde und Honig aufgetragen werden.

Um den gesamten Stoffwechsel anzuregen, kann man täglich eine Tasse Brennnesselkraut trinken. Hierzu einen Esslöffel des Krauts mit kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen und anschließend durch ein Sieb oder Kaffeefilter abseihen.

Zu Fragen in Bezug auf Hautprobleme insgesamt, siehe www.praxis-fuer-alternativmedizin.de

Ihre Gabriele Görgel-Scholz

Bildnachweis: © Jörg Hackemann – Fotolia.com

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