Vornehme Blässe möchte nicht jede Frau

Blässe
Blässe

Es gab Zeiten, da war eine blasse Hautfarbe ein Zeichen von Adelszugehörigkeit und wurde noch durch Auftragen von weißem Puder unterstützt. Auch heute gibt es bestimmte Moderichtungen, die ein blasses Gesicht bewusst zu ihrem Schönheitsideal einsetzen.
Die meisten Frauen allerdings bevorzugen heute eher einen rosigen oder bräunlichen Teint, gilt dieser doch als Zeichen gesunder Vitalität.

In der Tat kann jedoch ein blasses Gesicht ein Zeichen von Krankheit sein, sowohl in akuten als auch in chronischen Prozessen. Jeder kennt das: man ist erkältet und sieht gleich etwas blasser aus als sonst. Schwere Erkrankungen ziehen in den meisten Fällen natürlich auch eine fahle Gesichtsfarbe nach sich.

Aber auch ein Eisenmangel, im Volksmund wird von Blutarmut gesprochen, kann ein blasses Gesicht verursachen. Diese hier erwähnten Ursachen müssen natürlich medizinisch abgeklärt werden.

Handelt es sich allerdings um eine z.B. vererbte blasse Gesichtsfarbe mit der sich jemand unwohl fühlt, gibt es einige Möglichkeiten die Durchblutung zu fördern, um einen rosigen Teint zu erreichen:

  • Trinken Sie täglich einen Tee aus getrockneten Gänseblümchen. Hierfür 1 EL der Blümchen mit 150 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen und danach durch einen Kaffeefilter abseihen und trinken. Nach Geschmack kann 1 TL Honig hinzugegeben werden. Dieser Tee fördert die Durchblutung der Haut.
  • Gesichtsmasken aus Heilerde und sanfte Peelings regen ebenso die Durchblutung der Haut an.
  • Trinken Sie auch häufig reinen Saft aus roten Beeren oder – wer es mag – Rote-Beete-Saft.
  • Natürlich fördern auch scharfe Gewürze aus der ayurvedischen Küche die Durchblutung.
  • Und nicht zuletzt eine ganz einfache Methode: täglich das Gesicht mit wechselnden Temperaturen waschen wie es auch von den Wechselduschen her bekannt ist.

Möchten Sie mehr über mögliche Erkrankungen erfahren, die ursächlich für Blässe stehen, können Sie sich hier beraten lassen: www.praxis-fuer-alternativmedizin.de

Ihre Gabriele Görgel-Scholz

Bildnachweis: © deviantART – Fotolia.com ()

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