Was tun bei fettiger Haut

Die fettige Haut im Gesicht ist häufig bei Frauen anzutreffen, die sich gerade in einer Zeit der hormonellen Umstellung befinden, z.B. in der Pubertät, den Wechseljahren, kurz vor oder nach der Menstruation. Man geht davon aus, dass das männliche Hormon (Testosteron) dafür verantwortlich ist. Da bei viel Stress u.a. auch die Hormone durcheinander geraten können, ist es nicht verwunderlich, dass die fettige Haut besonders zu Zeiten mit viel Stress auftrit

Alles, was die Hormonproduktion beeinflusst, kann generell auch die Hautbeschaffenheit verändern. Regelmäßiger Alkoholkonsum zum Beispiel ist etwas, was die Hormonproduktion nachteilig verändern kann, da der Abbau von Hormonen in der Leber statt findet wie eben der Abbau von Alkohol auch. Bei einem Zuviel von Alkohol ist die Regulation gestört. Das gleiche gilt für erhöhten Fettkonsum.

Sollten Gründe für den fettigen Glanz im Gesicht vorliegen, die nicht zu verändern sind, empfehlen sich regelmäßige Gesichts-Dampfbäder einmal pro Woche. Als Zusatz eignen sich Kamilleblüten.

Gesichtsmasken mit Heilerde sind auch sehr geeignet, um zumindest die oberflächlichen Hautschichten positiv zu beeinflussen.
Wichtig ist die richtige Pflege der Haut. Alkoholhaltige Kosmetika nehmen zwar zunächst den Fettfilm herunter, aber die Haut regt es nur noch mehr dazu an erneut Fett zu bilden. Daher können Kosmetika, die speziell darauf abzielen gegen fettige Haut vorzugehen, genau die falschen sein, wenn es schlechte

Produkte sind, da diese nur für den Moment der Haut den Fettfilm entziehen oder diese bei Make up eher „zupappen“. Sobald das Make up entfernt wird, was meistens abends der Fall ist, wundern sich viele Frauen, warum sie ausgerechnet morgens mit einem stark öligen Gesicht wieder aufwachen, obwohl sie keine Fettcreme benutzt haben. Manchmal können Kosmetika für Mischhaut die bessere Wahl sein, da die Zusammensetzung darin häufiger ausgeglichener ist.

Hautprobleme durch Hormonentgleisungen können gut auf eine homöopathische Behandlung ansprechen. Hierzu siehe unter www.praxis-fuer-alternativmedizin.de

Ihre Gabriele Görgel-Scholz

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