Fakten zum Thema Haarausfall – Ursachen und wirksame Mittel!

Das Thema Haare und Haarwuchs ist ein Dauerbrenner und das nicht nur für Frauen, sondern auch für viele Männer. Dabei gibt es kaum ein anderes Thema, das so widersprüchlich ist.

Denn an einigen Körperstellen sind Haare erwünscht und sollen möglichst dicht und voll sein.

An anderen Stellen wiederum, möchte man am liebsten überhaupt keine Haare haben. Haarwuchs kann in beiden Extremen – also kaum bis kein oder sehr starker Haarwuchs – je nach Körperstelle ein großes Problem werden.

Kein Wunder also, dass sich rund um das Thema Haare viele Mythen, Mittelchen und Ratschläge gebildet haben.

Fakten, Fakten, Fakten

Volles Haar
Volles Haar

Wie bereits erwähnt ist der Haarwuchs an verschiedenen Körperstellen sehr unterschiedlich. Grundsätzlich beträgt das Haarwachstum ca. 1 cm im Monat. Dabei wächst jedes einzelne Haar über eine gesamte Dauer von 2 – 6 Jahren, nach einer Ruhephase fällt das Haar schließlich aus.

Dort bildet sich dann ein neuer Haarfollikel, der ebenfalls zu wachsen beginnt. Bildet sich nach dem Ausfall kein neues Haar oder fallen die Haare schneller aus, als neue Follikel nachwachsen spricht man von Haarausfall.

Haarausfall bzw. eine Strukturveränderungen von Haaren, beispielsweise immer dünner werdende Haare, werden in der Regel von Hormonen ausgelöst.

Was kann man machen, wenn das Haar ausfällt

Tatsächlich kann man Haarausfall bei Männern und Frauen relativ gut behandeln. Dabei ist es wichtig, sich möglichst früh von einem Spezialisten beraten zu lassen.

Denn bevor Haarfollikel endgültig absterben, verbleiben sie vorübergehend in einer Schlafphase, in der sie nicht mehr wachsen, aber noch aktiviert werden können. Ist ein Haarfollikel einmal abgestorben, kann dort kein neuer mehr gebildet werden. Haarausfall bei Männern und Frauen muss unterschiedlich behandelt werden, da auch andere Hormone ursächlich sind.

Mittel gegen Haarausfall

Haarproblem HaarausfallHaarausfall kann in jedem Alter zu einem Problem werden. Betroffen sind dabei nicht nur Männer, sondern auch sehr viele Frauen. Man spricht im Normalfall nur dann von Haarausfall, wenn über einen längeren Zeitraum täglich mehr als 100 Haare ausfallen. Dies ist dann auch ein Grund, schnell zu handeln. Ein Besuch beim Dermatologen ist dann sehr zu empfehlen.

Dieser kann mittels einiger Test den Grund für den Haarausfall herausfinden und ggf. auch behandeln. Denn Haarausfall kann sehr viele Ursachen haben. Einfach darauf zu hoffen, dass der Haarausfall von alleine wieder aufhört, ist der falsche Weg.

Finden Sie sich nicht damit ab, wenn Sie übermäßig Haare verlieren. Denn mit jedem verlorenen Haar sinkt auch das Selbstwertgefühl und gerade Frauen finden sich mit dünnerem Haar oder gar lichten Stellen auf dem Kopf nicht mehr attraktiv.

Gründe für Haarausfall

Sie selbst können den Grund für vermehrten Haarausfall schlecht selbst erkennen. Gehen Sie deshalb zu einem Dermatologen, der nach den Ursachen forscht. Häufig hat Haarausfall eine harmlose Ursache, die sich leicht beheben lässt. Anlagebedingter Haarausfall kann zwar nicht komplett aufgehalten werden, lässt sich aber einschränken.

Im Normalfall nimmt der Dermatologe mehrere Blutproben ab und untersucht einige Haare mit der Wurzel. Anhand der Beschaffenheit der Haarwurzeln kann der Arzt diverse Ursachen erkennen bzw. ausschließen.

Einige Menschen leiden beispielsweise im Herbst oder Winter unter vermehrtem Haarausfall. Diese Phase dauert meist nur einige Wochen und kommt erst im nächsten Herbst wieder. Dieses Phänomen ist quasi ein Relikt aus der Urzeit und mit dem Fellwechsel von Tieren vergleichbar.

Auch in Stresssituationen verlieren einige Menschen mehr Haare. Nach einer Schwangerschaft beobachten die jungen Mütter auch einen vermehrten Haarausfall. Dieser ist ganz normal, da während der gesamten Schwangerschaft deutlich weniger Haare verloren wurden.

Nach Abfall der Schwangerschaftshormone stößt der Körper dann einfach vermehrt alte Haare ab. Erkrankungen der Schilddrüse können ebenso wie Infektionen oder chronische Erkrankungen zu Haarausfall führen. Auch der Mangel an Mineralstoffen wie Zink oder Eisen kann eine Ursache sein.

Hilfe bei Haarausfall

Wenn Ihrem Haarausfall keiner der oben genannten Gründe zugrunde liegt, handelt es sich vermutlich um anlagebedingten Haarausfall. In diesem Fall können Sie mit Arzneimitteln den Haarausfall stoppen oder zumindest eindämmen. Für Furore sorgt derzeit der Wirkstoff Minoxidil. Ursprünglich ein Medikament gegen Bluthochdruck, hat es als Nebenwirkung verstärkten Haarwuchs ausgelöst. Inzwischen wird der Wirkstoff als Regaine* in Deutschland vertrieben. Frauen erhalten eine 2 % Lösung zum Auftragen.

Regaine wird direkt auf die Kopfhaut aufgetragen und belasten somit den Körper nicht unnötig. Bei konsequenter Anwendung können Sie anlagebedingten Haarausfall sehr gut in den Griff bekommen. Leider dauert es ein wenig bis Sie erste Erfolge erkennen können. Und Sie müssen es dauerhaft anwenden, sonst fallen die neugewonnen Haare wieder aus!

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Haarausfall im Winter

Schönes gepflegtes Haar
Schönes gepflegtes Haar

Der ein oder anderen wird mit Sicherheit schon aufgefallen sein, dass in der dunklen Jahreszeit nicht nur viele Blätter von den Bäumen fallen. Tatsächlich konnten Wissenschaftler in Untersuchungen diesen Verdacht bestätigen: Haarwachstum und Haarausfall sind von den Jahreszeiten abhängig.

Die kalten Tage stressen nicht nur unsere Haut und das Immunsystem, sondern strapazieren auch unsere Haare. Wer das nicht hinnehmen möchte verpasst seinen Haaren eine Pflegekur, die speziell für den Winter geeignet ist.

Gestresste Haare im Winter

Dass unsere Haare im Winter gerne aus dem Gleichgewicht geraten, liegt vor allem an einer mangelhaften Versorgung mit Licht. Die unterschiedliche Lichteinstrahlung bewirkt eine Veränderung der eingespielten Hormonzyklen.

Zudem erleben viele gerade die Winterzeit als außergewöhnlich stressig, was die körpereigenen Gleichgewichte zusätzlich noch stören kann. Außerdem benötigt unser Körper Licht für die Bildung von Vitamin D. Diese saisonalen Einflüsse können bei sensiblen Menschen zum Teile starke Reaktionen hervorrufen.

Das verstärkte Ausfallen von Haaren ist nur eine mögliche Auswirkung. Da sich gerade in nördlichen Breitengraden die Sommer- und Winterzeit stark unterscheiden, muss sich der Körper auf die heftigen Unterschiede einstellen. Mit einer reichhaltigen.

Reichhaltige Pflege besonders im Winter

Gerade bei dem Übergang vom Sommer zum Winter, wenn der Körper die Haare nicht mehr ausreichend mit den notwendigen Mineralien und Vitaminen versorgen kann, sollte man zu besonders reichhaltigen Pflegeprodukten greifen.

Die Unterstützung durch äußere Anwendungen mit Pflegeprodukt hilft die schwierige Zeit zu überbrücken. Wer also stark auf den Wetterumschwung reagiert, muss nicht verzweifeln. Stattdessen ist es viel effektiver die Haarpflege auf den Winter anzupassen und einige Techniken anzuwenden, die mehr Haarvolumen erzeugen.

Wie kann man die Haare optimal unterstützen

Neben der Verwendung von pflegenden und feuchtigkeitsspendenden Shampoos und Haarkuren, ist es, besonders bei starkem Haarausfall, wichtig, alle fehlenden Vitalstoffe über die Nahrung aufzunehmen. Es gibt zahlreiche Produkte, die besonders auf die Bedürfnisse der Haare zugeschnitten sind. Besonders bewährt und beliebt sind die Vihado Haar-Vitamine*:

Wer den Haarausfall als ein Signal seines eigenen Körpers versteht, tut nicht nur seinen Haaren einen Gefallen, sondern fördert seine Gesundheit grundsätzlich. Diese kleinen Signale sollte man nicht einfach übergehen, sondern seinem Körper Ruhe gönnen und ihn bei dem Finden eines neuen Gleichgewichts unterstützen.

Haarausfall bei Männern

Haarausfall bei Männern
Haarausfall bei Männern

Jeder Mensch verliert täglich zwischen 70 und 100 Haaren. Trotzdem braucht man sich auch dann keine Sorgen zu machen, wenn diese Zahl hin und wieder überschritten wird, denn in stressigen Phasen kann man auch schon mal mehr Haare lassen. Normalerweise ist das auch kein Problem, denn Haarwurzeln produzieren, nach einer Ruhephase, wieder ein neues Haar.

Von Haarausfall spricht man erst, wenn die ausgefallenen Haare nicht mehr ersetzt werden. Betroffene bemerken, dass ihre Haare deutlich lichter oder einige Stellen sogar kahl werden. Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben, bei Männern ist er in den meisten Fällen allerdings anlagebedingt.

Typischer Verlauf

In der Regel bilden sich zunächst so genannte Geheimratsecken, die sich im weiteren Verlauf zu einer Stirnglatze ausbreiten. Zudem geht das Haar am oberen Hinterkopf zurück. Im weiteren Verlauf vergrößern sich die kahlen Stellen, bis irgendwann nur noch ein Haarkranz übrig bleibt. Dabei kann der Verlauf stark variieren.

Nicht jeder Mann, der Geheimratsecken hat, bekommt zwangsläufig eine Glatze. Der Haarverlust beginnt bei einigen schon mit Anfang 20 und andere haben mit 70 lediglich lichte Stellen im Bereich der Schläfen.

Ursache und Behandlung

Ursächlich für einen anlagebedingten Haarausfall ist eine Überempfindlichkeit gegenüber männlichen Geschlechtshormonen. Dadurch wird die Wachstumsphase der Haare verkürzt und das Haar geschwächt, bis es irgendwann permanent ausfällt.

Um Haarausfall wirksam zu behandeln, ist es notwendig sich möglichst frühzeitig beraten zu lassen, denn ist das Haar einmal vollständig ausgefallen, kann kein neues Haar an dieser Stelle mehr wachsen.

Erst nach einer Diagnose und einer ausführlichen Beratung sollte eine geeignete Therapie gewählt werden. Dabei gilt, dass die Behandlung oder ein eventueller Eingriff deutlich leichter ausfällt, je frühzeitiger man mit der Therapie beginnt.

Der bereits erwähnte Wirkstoff Minoxidil kann bei anlagebedingtem Haarausfall für neuen Haarwuchs an bereits kahlen Stellen sorgen. Für Männer gibt es dafür das Produkt Regaine* mit einer 5%-Lösung des Wirkstoff. Es wird einfach äußerlich auf die Haare aufgetragen.

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Sind die Haarfollikel und -wurzeln bereits zerstört, können aber mit einer Haartransplantation immer noch gesunde Haare in die kahlen Stellen verpflanzt werden.

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