Über uns
Herzlich willkommen!
Ich freue mich, dass ihr hier vorbeischaut. Mein Name ist Marita von Aufschnaiter und ich bin Make up Artist aus Berufung.
Mit www.perfekt-schminken.de möchte ich mit euch die Leidenschaft für das Schminken teilen. Dabei geht es nicht nur um das Erlernen und Ausprobieren der richtigen Schminktechniken. Schminken ist ein Teil der persönlichen Ausdrucksform, des eigenen Selbstverständnisses und damit auch Teil der eigenen Persönlichkeitsentwicklung – und Bildung, soziale Kompetenz sowie modisches Erscheinungsbild spielen dabei auch eine große Rolle
. Insofern ist Schminken auch das Arbeiten am eigenen Stil, der bewussten Auseinandersetzung mit der äußerlichen Wirkung. Aber Vorsicht! Es ist auch ein schmaler Grat, manches wirkt nicht nur übertrieben, es ist es auch. Anderes wiederum setzt bewusst auf die Übertreibung und funktioniert gerade dadurch! Diese Unterscheidung macht die Beschäftigung mit Schminken zu einer Quelle der Inspiration und Kreativität. Zu einer solchen Quelle möchte ich www.perfekt-schminken.de entwickeln. Perfekt ist in diesem Zusammenhang nicht unbedingt nur ein Ausdruck von Perfektion sondern auch Ausdruck der individuellen Wirkung. Es muss nicht immer gleich kompliziert und aufwändig sein, die einfachen Schminktipps sind häufig viel effektiver.
Schminken und Make up
Wann verwendet man eigentlich den Begriff „Make up“ und wie steht er in Beziehung zum Begriff „schminken“?
Im Grunde kann man sagen, dass „schminken“ einfach die deutsche Übersetzung des englischen „make up“ ist. Damit ist dann zunächst einfach die Tätigkeit des Schminkens gemeint. Allerdings ist auch „die Schminke“ im englischen „make up“, also ein Hauptwort. Und ganz speziell wird im deutschen Sprachraum Foundation oder auch Grundierung als „Make up“ bezeichnet. So wird dann der Begriff „make up“ in der deutschen Sprache vieldeutig eingesetzt. „Das ist aber ein schönes Make up“ soll heißen: „du bist aber schön geschminkt“. „Die hat aber viel Make up drauf“ kann heißen, „sie ist insgesamt zu stark geschminkt“ oder aber auch „sie hat zu viel/zu dick Foundation oder Puder aufgetragen.“ „Was für ein Make up nimmst du denn?“ fragt dagegen ganz klar nach der Foundation/Grundierung.
Geschichte des Schminkens
Die äußerliche, farbliche Gestaltung der Haut im weitesten Sinne ist schon seit Urzeiten ein vor allem kulturelles Verhalten der Menschen. Dabei war es die längste Zeit durchaus nicht nur auf die Frauen beschränkt, selbst heute ist bei vielen Naturvölkern auch für Männer das Schminken ein rituelles Verhalten.
Wandmalereien und Grabschätze liefern uns die Beweise, wie lange schon die Haut gestaltet und verändert wurde, um gegenüber der Umwelt eine gezielte optische Aussage über die eigene Person zu machen. Und zum Beispiel Nofretete ist ein gutes Beispiel für das bewusste Stylen in der altägyptischen Geschichte.
Von der Zeit im Mittelalter spricht man auch vom Waschen mit der Puderquaste. Die Bedeutung der Hygiene hatte sich noch nicht herumgesprochen und so haben sich die feinen Leute lieber gepudert statt gewaschen. Stinken konnte es also schon, aber zumindest sollte es gut aussehen
In der Gegenwart begann das dekorative Schminken mit der Erfindung des Lippenstifts und dessen industrieller Herstellung Anfang des 20. Jahrhunderts.
Formen des Schminkens
Die Formen des Schminkens sind so vielfältig. Im Grunde zählen die nahen Verwandten Tätowierungen und Permanent Make up auch dazu. Hierbei ist das Schminken nicht von kurzer Dauer sondern die farbliche Veränderung und Gestaltung wird quasi – zumindest temporär – unter die Haut gebracht.
Die dekorative Art des Schminkens kommt sowohl in der Kosmetik als auch in der Medizin zum Einsatz. Um beispielsweise Brandnarben zu kaschieren, werden auch aus therapeutischen Zwecken in der Medizin Tätowierungen eingesetzt. Anderseits werden viele Tätowierungen heute auch in medizinischer Hinsicht kaschiert, weil sie nicht mehr gewünscht sind. Hier vermischen sich die dekorative Art des Schminkens in Kosmetik und Medizin geradezu.
Auch das dramatische Schminken auf den Bühnen und im Film gehört zu den Formen des Schminkens und damit auch die gesamte Maskenbildnerei.
Zu den Ausdrucksformen des kulturellen Schminkens gehören traditionelle Spielarten wie das Schminken einer Geisha aber auch saisonale Phänomene wie Halloween und Karneval bzw. Fasching. Außerdem ist das Spiel mit dem Wechsel in andere Lebensformen bei Kindern beliebt, die sich gerne beim Kinderschminken verändern lassen.
Taucht ein in die Welt des Schminkens und habt Spaß! Ich freue mich auf den Kontakt mit euch und eure Kommentare, Wünsche und Feedbacks sind immer willkommen!
Liebe Grüße
Eure Marita
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