Kosmetikerin Ausbildung – alle Möglichkeiten inkl. Fernstudium

Wenn Sie Schönheitsprodukte lieben und sich und andere gerne schminken, dann haben Sie vielleicht auch schon einmal darüber nachgedacht, eine Kosmetikerin Ausbildung zu machen. Denn was gibt es Schöneres, als ein Hobby zum Beruf zu machen?

Selbstverständlich müssen viele Aspekte vorher genau überlegt werden, denn die Möglichkeiten sind sehr individuell. Generell ist Kosmetikerin ein anerkannter Beruf mit einer dreijährigen Ausbildungszeit. Lehrstellen werden bundesweit in Kosmetikinstituten, -salons und -studios angeboten. Diese Variante ist allerdings eher für Berufsanfänger geeignet, da sie finanzielle Einbußen bedeutet.

Am schnellsten erreichen Sie Ihr Ziel, wenn Sie vor Ort eine Kosmetikschule besuchen. Hier kann die Ausbildungsdauer auch auf ein Jahr begrenzt sein. Einige Schulen bieten auch Abendkurse an. Vielleicht möchten Sie auch lieber dermatologische Kosmetikerin werden und sich um ernste Hautprobleme der Kunden kümmern.

Häufig finden diese Kosmetikerinnen auch eine Anstellung bei Hautärzten. Wenn Sie darauf angewiesen sind, weiterhin in einem lukrativen Beruf zu arbeiten, dann haben Sie noch die Möglichkeit ein Fernstudium als Kosmetikerin zu absolvieren.

Das Fernstudium zur Kosmetikerin

Gesichtsbehandlung einer KosmetikerinEs klingt erst einmal verlockend, alles Daheim zu lernen. Die technischen Möglichkeiten bieten mittlerweile eine sehr gute Betreuung, sodass auch viele Dinge über Videos und andere anschauliche Methoden gelehrt werden können. Die Ausbildung zur Kosmetikerin ist per Fernstudium möglich!

Trotzdem sollten Sie sich darüber klar sein, dass Probleme und Fragen nicht so schnell geklärt werden können wie bei einer Ausbildung vor Ort. Achten Sie darauf, dass Ihre Ausbildung AZWV zertifiziert ist, wenn Sie darauf hoffen, dass der Jobcenter einen Teil oder sogar die gesamten Ausbildungskosten übernimmt. Außerdem sollte der Abschluss eine anerkannte staatliche Prüfung beinhalten.

Sie brauchen auf jeden Fall Disziplin, um die Ausbildung auch wirklich zu bestehen. Sie müssen Ihre Fortschritte mit Fotos dokumentieren und jede Woche einen Zeitplan einhalten. Nur so erreichen Sie Ihr Ziel. Im Rahmen dieser Ausbildung erhalten Sie Kenntnisse über typgerechtes Make-up, Nageldesign und professionelle Hautpflege.

Sie lernen, Hauttypen zu erkennen und den Hautzustand einzuschätzen. Auch kosmetische Massagen und die Entfernung von unerwünschten Körperbehaarungen gehören zur Ausbildung. Einige Anbieter haben übrigens einen kostenlosen Probemonat, bei dem Sie sich darüber klar werden können, ob diese Art der Ausbildung für Sie infrage kommt.

Das Berufsbild der dermatologischen Kosmetikerin

Das Tätigkeitsfeld der dermatologischen Kosmetikerin grenzt schon sehr nah an der Dermatologie. Hautkrankheiten darf allerdings auch eine ausgebildete dermatologische Kosmetikerin nicht behandeln.

Hier arbeitet sie zusammen mit einem Facharzt und leistet vor allem eine kosmetische Begleitbehandlung. Das bedeutet, dass die dermatologische Kosmetikerin in erster Linie nur gesunde Haut behandelt oder auf Anweisung eines Arztes aktiv wird.

Das umfangreiche dermatologische Grundwissen wird innerhalb einer 18-monatigen Ausbildung vermittelt. Achten Sie bei kürzeren Ausbildungszeiten darauf, ob Sie anschließend wirklich anerkannte dermatologische Kosmetikerin sind. Generell führt die dermatologische Kosmetikerin immer nur eine äußere Behandlung der Haut durch.

Bei Akne beispielsweise bedarf die kranke Haut unbedingt einer zusätzlichen Behandlung durch einen Hautarzt. Trotzdem darf die dermatologische Kosmetik nicht nur als „Kaschierung“ von Hautproblemen gesehen werden. Im Gegenteil, unter einer guten Behandlung heilen viele Hautprobleme deutlich schneller ab, als bei einer rein medizinischen Therapie.

Diese Art der Kosmetik unterstützt und ergänzt also die medizinische Behandlung. Zu den Behandlungen der dermatologischen Kosmetikerin gehören beispielsweise medizinisch-kosmetische Aknebehandlungen im Gesicht und am Körper, sowie die Entfernung von Hautunreinheiten und Milien, die umgangssprachlich auch Hornperlen genannt werden.

Peelings mit Enzymen und Fruchtsäuren sowie die Mikrodermabrasion gehören ebenfalls zu den normalen Tätigkeiten. Darüber hinaus werden Massagen des Gesichts gelehrt, die das Bindegewebe straffen.

Auch die medizinische Fuß- und Nagelpflege gehört zur Ausbildung. Besonders interessant ist auch die Mesoporation. Hierbei handelt es sich um eine Technik, bei der Wirkstoffe in tiefere Hautschichten transportiert werden. Dabei wird die Haut selbstverständlich nicht verletzt. Diese Behandlung ist sehr nachhaltig und vor allem für Akne, Rosazea, periorale Dermatitis und erste Falten geeignet.

Was macht eine Kosmetikerin?

Mit der Kosmetikerin ist es ähnlich wie mit dem Friseur. Wenn man eine gefunden hat, die einem gefällt, dann bleibt man meistens über viele Jahre dort. Denn die Kosmetikerin kennt genau unser Hautbild, weiß nach mehreren Besuchen auch, wie wir uns im Alltag schminken oder was unser Stil ist. Sie kann uns dann auch mit Schminktipps versorgen.

Wenn man jedes Mal zu einer neuen Kosmetikerin geht, wird jedes Mal kostbare und wertvolle Zeit mit der Basisanalyse vergeudet. Jede neue Kosmetikerin muss sich schließlich erst mal mit unserer Haut vertraut machen.

Kosmetikerin
Was macht eine Kosmetikerin?

Wer viel Wert auf eine schöne Haut legt und sich gerne entspannt, der geht regelmäßig zu einer Kosmetikerin. Dort wird nämlich alles mögliche für die Hautpflege getan.

Auch Peeling, Masken und Massagen gehören zum umfangreichen Angebot einer Kosmetikerin. Eine grundlegende Reinigung der Gesichtshaut oder das Zupfen der Augenbrauen wird dort professionell erledigt.

Wenn die Kosmetikerin gut schminken kann, kann man sich aber auch an sie wenden, wenn man ein außergewöhnliches Make-Up benötigt – zu Halloween, für Silvester, für die Hochzeit oder, oder, oder.

Wie findet man eine neue Kosmetikerin?

Doch was tun, wenn man umzieht und nun in einer neuen Stadt wohnt? Wie soll man sich für eine neue Kosmetikerin entscheiden?

Sicher wäre es eine Möglichkeit, einfach die Gelben Seiten durchzublättern und sich für eine Kosmetikerin zu entscheiden, die ihre Dienstleistungen ganz in der Nähe der eigenen Wohnung anbietet. Doch dann kann es natürlich sein, dass man sehr viel Geld zahlt und am Ende nicht zufrieden ist.

Deshalb gibt es nun eine andere Lösung.

Warum nicht einfach bei einem Gutscheinportal einen Coupons für eine Kosmetikerin in der neuen Stadt sichern? So kann man für wenig Geld verschiedene Kosmetikerinnen ausprobieren und sich schließlich für die Beste entscheiden.

Eines der größten Portale dieser Art ist Groupon; dort gibt es jeden Tag viele neue Gutscheine und auch im Bereich Beauty und Wellness ist das immer wieder aktualisierte Angebot sehr groß. Mit diesen Gutscheinen bekommt man bei den verschiedensten Leistungen Rabatte von bis zu 70 Prozent. Wer also auf der Suche nach einer neuen Kosmetikerin ist, der sollte sich hier einmal umschauen!

Hinterlasse eine Antwort

Sagt uns, was ihr über diesen Schminktipp denkt und ob ihr damit etwas anfangen könnt!