Beauty-No-Go schlechte Zähne: Tipps für ein strahlendes Lächeln

Jede Frau betont mit ihrer Schminke etwas anderes: Die einen heben mit Mascara und Lidschatten ihre Augen hervor, andere betonen mit Rouge ihre Wangenpartie, wieder andere mit Lippenstift ihren wohlgeformten Mund. Doch selbst perfekt geschminkte Lippen verfehlen ihre Wirkung, wenn die Zähne dahinter ungepflegt und vergilbt hervorblitzen. Wie frau ein strahlendes Lächeln mit hellen, gesunden Zähnen bekommt (bei dem der Lippenstift auch den gewünschten Effekt erzielt), erfahren Sie hier.

Es lohnt sich: Gepflegte Zähne hinterlassen einen guten Eindruck

Die-richtige-Zahnpflege

Dem aktuellen internationalen „Global Beauty Index“ des Elektronikkonzerns Philips zufolge, der die Bedürfnisse und Ansprüche der weiblichen Bevölkerung in Bezug auf ihre Schönheitspflege analysiert, legt die weibliche Bevölkerung wenig Wert auf ihre Zahnpflege: Die deutschen Damen kümmern sich mehr um das Haarefärben (53 Prozent) als um verfärbte, schlechte Zähne. Nur 13 Prozent der Frauen finden ein schönes Gebiss wichtig.

Dabei gilt immer noch: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Innerhalb von wenigen Sekunden entscheiden wir, wie attraktiv wir unser Gegenüber finden. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Zähne: Möchten wir beispielsweise unser Date mit einem hübschen Lächeln umhauen, gehören gepflegte Beißerchen einfach dazu! Wer seinen Mund nicht aufbekommt – zum Beispiel aus Scham, seine ungepflegten Zähne zu zeigen – wird kaum Sympathiepunkte sammeln.

Deshalb sollten wir nicht nur Haut und Haaren täglich Aufmerksamkeit schenken, sondern auch unseren Zähnen. Schon ein paar einfache Routinen sorgen für starke, gesunde und weiße Zähne – ganz ohne Zahnarztbesuch und Bleaching.

Vitamin K2 sorgt für gesunde Zähne

Was kaum einer weiß: Nicht nur Kalzium und Flourid (in vielen Zahnpasten enthalten) erhalten die Zahngesundheit. Auch Vitamin K2 spielt eine entscheidende Rolle: Es sorgt dafür, dass aufgenommenes Kalzium sich an Knochen und Zähnen absetzt. Dadurch wird Osteoporose und gleichzeitig Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgebeugt, weil sich der Mineralstoff nicht in den Arterien, sondern am Knochengerüst ablagert. Zusätzlich fördert der Nährstoff die Blutgerinnung. Daneben sorgt eine ausreichende Versorgung mit Vitamin K2 bei Problemen mit empfindlichen Zähnen dafür, dass das Gebiss wieder gestärkt wird: Vitamin K2 heilt und schützt vor Karies, hilft, den Zahnverfall abzuwehren. Ab sofort haben wir also noch einen Grund, häufiger zu grünen Blattgemüsen zu greifen – darin steckt nämlich besonders viel Vitamin K2.

Verfärbungen vermeiden und gründlich putzen

Vom Speiseplan streichen wir hingegen Kaffee, schwarzen Tee und Rotwein. Diese Lebensmittel verfärben die Zähne nämlich – genauso wie Nikotin. Milch und Käse hingen haben aufgrund ihres Kalziumreichtums positive Effekte auf die Zahngesundheit. Zwischendurch mal (zuckerfreies) Kaugummi zu kauen, bekommt den Beißerchen ebenfalls gut. Doch das ersetzt nicht das Zähneputzen!

Wir lernen es schon von klein auf: Mindestens zweimal am Tag die Zähne putzen, sonst kommen Karius und Baktus – und die zerstören unsere Zähne. Doch wie putzt und pflegt man eigentlich richtig? Wichtig dabei: Zähne von allen Seiten gründlich putzen, auch die hinteren Backenzähne nicht vergessen. Welche Zahnbürste dabei zum Einsatz kommt, ist Geschmackssache. Genauso wie die Zahnpasta. Weißmacher sollte diese jedoch nicht enthalten – die können den empfindlichen und wichtigen Zahnschmelz angreifen. Um den zu schützen, nicht direkt nach dem Verzehr von säurehaltigen Lebensmitteln wie Obst zur Zahnbürste greifen.

Die Zahnzwischenräume säubert man mit Zahnseide oder kleinen Bürstchen. Gegen Bakterien auf der Zunge, die Mundgeruch verursachen, helfen spezielle Schaber sowie Mundspüllösungen. Eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt (mindestens ein- bis zweimal jährlich) hilft, größere Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

So können wir unsere gepflegten Zähne getrost mit einem knalligen Lippenstift in Szene setzen!

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