Tipps zur Verminderung von Tränensäcken

Tränensäcke
Tränensäcke

Niemand möchte sie haben, denn sie bescheren einen traurigen Blick, auch wenn der „Inhaber der Tränensäcke“ ein fröhlicher Mensch ist. Ärgerlich für denjenigen, der in eine bestimmte Schublade von „Trauerkloß“ oder „Säufer“ hinein gepackt wird, weil Tränensäcke leider auch mit Menschen, die ein unsolides Leben führen, in Verbindung gebracht werden.

Zunächst einmal sollten Betroffene überprüfen lassen, ob es sich um eine Erkrankung handelt, besonders dann, wenn die Tränensäcke relativ plötzlich auftreten und man diese früher nicht gehabt hat. Denn bestimmte Krankheiten z.B. an Nieren oder Schilddrüse können u.a. Auslöser von Tränensäcken sein.

Häufig werden Tränensäcke allerdings vererbt oder es ist schlicht und ergreifend ein Alterungsprozess, wobei der eine mehr oder weniger mit erschlaffendem Bindegewebe zu tun hat. Denn wenn Augenringmuskeln oder das Auge umgebende Fettpolster erschlaffen, ist der Halt nicht mehr gegeben, so dass es zu einem Absacken kommt. Auch kann ein gestörter Lymphabfluss die Ursache sein.

Regelmäßige sanfte Massagen der Tränensäcke können das Gewebe wieder mehr in seine Form bringen. Hierzu geben Sie Sesamöl auf beide Zeigefinger und massieren von der Nasenwurzel in Richtung äußeren Augenrand. Immer darauf achten, dass nur in die eine Richtung massiert wird, damit ein evtl. Lymphflüssigkeitsstau abtransportiert werden kann.
Hilfreich sind auch feucht kühle Kompressen mit grünem Tee oder eben auch die berühmten Gurkenscheiben.

Unnötige Flüssigkeitsansammlungen durch zu hohen Salzkonsum sollten natürlich vermieden werden.

Möchten Sie Fragen zum Thema krankheitsbedingter Ursachen von Tränensäcken beantwortet haben, wenden Sie sich an www.praxis-fuer-alternativmedizin.de

Ihre Gabriele Görgel-Scholz

Bildnachweis:© René de Brunn – Fotolia.com

(Marita von Aufschnaiter)

Hinterlasse eine Antwort

Sagt uns, was ihr über diesen Schminktipp denkt und ob ihr damit etwas anfangen könnt!