Die besten Conditioner | Haarspülung für die Pflege ihrer Haare » Tipps zur Anwendung

Schönes Haar ist nicht nur eine Gabe von Mutter Natur, sondern auch ein Ergebnis guter Pflege.

Schönes Haar muss von innen und außen gut versorgt werden, damit es seine Geschmeidigkeit und seinen Glanz behält. Die richtige Pflege ist deshalb unerlässlich, auch wenn manchmal die Zeit zu fehlen scheint.

Im Endeffekt sind es immer gut investierte Minuten, denn einmal geschädigtes Haar lässt sich kaum noch reparieren.

Deshalb brauchen Sie unbedingt ein Shampoo, einen Conditioner und eine Haarkur, die aufeinander abgestimmt sind und zu Ihrem Haartyp passen.

Gerade der Conditioner wird häufig weggelassen, obwohl dieser Pflegeschritt kaum Zeit kostet. Damit Ihnen das nicht auch passiert, habe ich Ihnen einmal die Vorteile von Conditioner zusammengefasst.

Für ganz Eilige empfehle ich übrigens Leave-in-Produkte, die, wie der Name schon verrät, im Haar verbleiben dürfen.

Haarspülung oder Conditioner?

Diese Frage stellen sich immer noch genügend Anwenderinnen, wenn sie vor den Produkten stehen. Dabei liegt der Unterschied einzig und alleine in der Bezeichnung.

Ob auf Ihrer Pflege nun Conditioner oder Spülung draufsteht, ist letztendlich egal, denn es handelt sich um ein und dasselbe Produkt.

Angewendet wird der Conditioner nach dem Shampoo und sorgt vor allem dafür, dass die Haare geschmeidiger sind und sich gut kämmen lassen.

Da in Conditioner ähnliche Stoffe wie im Shampoo sind, nur in abgeschwächter Form, gibt es Anhängerinnen, die mit Haarspülung die Haare waschen.

Das funktioniert sogar, auch wenn keine Schaumberge wie bei Shampoo entstehen. Ich würde das aber nur bei sehr trockenen Haaren empfehlen.

Andernfalls wird das Haar zu stark beschwert und es sieht nach der Wäsche sofort wieder fettig aus.

Aber die Hauptaufgabe von Spülungen bleibt, die Haare auf das anschließende Frisieren vorzubereiten.

Sparen Sie sich diesen Schritt, können die frisch gewaschenen Haare häufig sehr schlecht durchgekämmt werden. Besonders bei langem Haar ist das einfache durchkämmen ein Problem.

Ziepende Haarknoten und Verfilzungen können die Folge sein.

Das Shampoo entfernt die Fettschicht und die Schuppenschicht der Haare bleibt offen. Deshalb verkletten die Haare dann auch so schnell.

Eine Spülung hingegen sorgt dafür, dass die Schuppenschicht wieder verschlossen wird und die Haare Pflege und Feuchtigkeit im Inneren speichern können.

Für eine langfristige Pflege jedoch reicht die Spülung auch nicht immer aus. Gerade, wenn Sie Ihre Haare viel föhnen, glätten oder stylen, sollten Sie auch regelmäßig eine Haarkur verwenden.

So wenden Sie Conditioner richtig an

Waschen Sie Ihre Haare mit Shampoo und spülen Sie, sie gut aus.

Häufig wird empfohlen, die Haare zweimal zu schamponieren. Diese Empfehlung sehe ich zwiespältig, da trockenes und strapaziertes Haar dies gar nicht nötig hat.

Bei stark verschmutztem, dickem oder fettigem Haar kann es einen Versuch wert sein, zweimal zur Shampooflasche zu greifen. Danach kommt der Conditioner.

Dieser wird vor allem in den Längen gut verteilt und sollte kurz einwirken.

Bei feinem Haar sollten Sie die Ansätze aussparen, da ansonsten das Volumen leiden kann.

Bitte verwenden Sie nie Spülung und Haarkur zeitgleich. Das würde das Haar überfordern und beschweren.

Wenn Sie also eine Haarkur einplanen, dann lassen Sie den Conditioner einfach weg und umgekehrt.

Die beste Zeit für eine Haarkur

Immer dann, wenn Sie etwas Muße haben, sollten Sie eine Haarkur einplanen.

Die Kur kommt in das handtuchtrockene Haar und sollte schön lange einwirken. Ein Handtuch um die Haare sorgt dafür, dass die Haare schön warm bleiben und die Pflegestoffe besser aufnehmen.

Einige Anwenderinnen mit sehr langem oder sehr trockenem Haar geben die Kur sogar über Nacht in die Haare. Die Zeit ist immer ein bisschen individuell und sollte einfach mal ausprobiert werden.

So finden Sie den richtigen Conditioner

Im Normalfall steht schon auf den Produkten, für welche Haarprobleme welcher Conditioner gut geeignet ist.

Wer normales Haar hat, kann zu Allroundern greifen, die rundum ein wenig Pflege anbieten.

Bei gefärbtem Haar gibt es Spülungen, die den Farbglanz auffrischen und dem Haar die nötige Pflege zukommen lassen.

Auch trockenes und strapaziertes Haar kann mit speziellem Conditioner besser gepflegt werden. Hochwertige Öle halten das Haar geschmeidig und sorgen dafür, dass die Haare schöner fallen.

Vor allem bei Locken sollten Sie darauf achten, dass der Conditioner genügend Feuchtigkeit und Fett enthält.

Die Vorteile von Conditioner

Neben der besseren Kämmbarkeit sorgen Spülungen, wie gerade erwähnt, für mehr Glanz oder frischere Farbe. Doch spezielle Produkte schützen die Haare auch vor Belastungen wie UV-Strahlung, Hitze, Wind oder Salzwasser.

Sogar bei Reibung schützt eine Spülung die Haare. Da die Schuppenschicht wieder glatt anliegt, laden sich die Haare auch weniger elektrisch auf.

Alleine diese Gründe sollten schon reichen, um gerne zur Spülung zu greifen. Glanz und Pflege gibt es quasi noch on top.

Shampoo ist also für die Reinigung zuständig, während der Conditioner die Haare wieder ind Bestzustand nach der Haarwäsche bringt. Nur so sehen die Haare nach der Wäsche gesund und gepflegt aus.

Eine Haarkur hingegen versorgt bis in die tiefen Schichten mit Feuchtigkeit und nährenden Ölen.

Versuchen Sie einfach, Ihren individuellen Pflegeplan herauszufinden. Die wenigen Minuten sind wirklich gut investiert und Sie werden mit schönem Haar belohnt.

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