Welche Glättbürste passt zu Ihnen?

Sie möchten morgens abstehende Haare bändigen, aber keine ganz platte Frisur? Dann lohnt sich der Blick auf eine Glättbürste. Für die Auswahl würde ich zuerst auf Ihre Haarlänge und die einstellbare Temperatur schauen.

  • Remington Keratin Protect CB7480: für alle, die einen breiten Bürstenkopf, ein langes Kabel und eine regelbare Temperatur möchten. Zur Wahl stehen 150, 190 und 230 °C.
  • ghd glide: für unkompliziertes Auffrischen trockener Haare mit einer festen Temperatur von 185 °C. Meine Erfahrungen mit der klassischen glide finden Sie weiter unten. Eine niedrigere Hitzestufe lässt sich hier nicht wählen.
  • TYMO RING: für alle, die die Haare lieber mit einem beheizten Glättungskamm führen und zwischen fünf Temperaturstufen wählen möchten.

Und bei ganz kurzen Haaren? Da entscheidet vor allem, ob die Bürste Ihre Strähnen überhaupt greifen kann. Dazu gleich mehr.

Was ist eine Glättbürste und wie funktioniert sie?

Eine Glättbürste oder Glättungsbürste verbindet Bürsten und Glätten: Beheizte Flächen beziehungsweise Zähne geben Wärme an das Haar ab, während Sie die Strähnen durch das Gerät führen. Anders als beim Glätteisen werden die Haare dabei nicht zwischen zwei Platten zusammengepresst.

Das kann einen natürlich glatten Look mit etwas Bewegung ergeben. Wie stark die Haare geglättet werden, hängt vom Gerät, Ihrer Haarstruktur und der Anwendung ab.

Wichtig: Die drei Modelle in diesem Vergleich sind für vollständig trockenes Haar gedacht. Sie föhnen nicht. Eine Warmluftbürste arbeitet dagegen mit einem Luftstrom und hat einen anderen Einsatzzweck.

Wie benutzt man eine Glättbürste?

Glättbürste anwenden und benutzen Stellen Sie sich vor, die Haare sind trocken, aber einzelne Partien stehen noch ab. Genau dort können Sie ansetzen. Ich würde nicht sofort die ganze Frisur wieder und wieder durchbürsten.

  1. Trockenes Haar entwirren: Lösen Sie Knoten zuerst mit einer normalen Bürste oder einem Kamm. Die heiße Glättbürste sollte nicht an verknoteten Haaren ziehen müssen.
  2. Hitzeschutz auftragen: Verwenden Sie ein für Hitzestyling geeignetes Hitzeschutzspray nach Anleitung. Vor dem Glätten müssen Haare und aufgetragener Hitzeschutz vollständig trocken sein.
  3. Temperatur wählen: Beginnen Sie bei einem regelbaren Gerät mit der niedrigsten für Ihr Haar geeigneten Stufe. Die Geräteanleitung hilft bei der Einordnung. Die klassische ghd glide arbeitet mit festen 185 °C.
  4. Kleine Partien abteilen: Halten Sie die Strähne leicht auf Spannung und führen Sie die Bürste gemäß Anleitung durch das Haar. Die Strähne soll die Heizflächen erreichen, ohne dass Sie das Gerät auf die Kopfhaut drücken.
  5. Gleichmäßig weiterführen: Bleiben Sie nicht auf einer Haarstelle stehen. Halten Sie die heißen Teile von Kopfhaut, Ohren und Händen fern.
  6. Ergebnis ansehen: Lassen Sie die Strähne kurz abkühlen. Liegt sie bereits so, wie Sie es möchten? Dann braucht sie keinen weiteren Durchgang. Glätten Sie die übrigen Partien auf dieselbe Weise.
  7. Ausschalten und abkühlen lassen: Ziehen Sie nach dem Styling den Stecker und legen Sie das Gerät auf eine hitzebeständige Fläche.

Noch zu viele Wellen?

Versuchen Sie zuerst eine schmalere Strähne. Mehr Haare auf einmal und mehr Hitze sind nicht automatisch der schnellere Weg.

Meine persönliche Erfahrung mit der Glättbürste

Die Anwendung der Glättbürste erinnert mich an die Kindheitstage, als meine Mutter mein Haar bürstete. Es ist so einfach und intuitiv!

Allerdings, ein kleiner Tipp: Ich empfehle Ihnen, ein Hitzeschutzspray zu verwenden, um das Haar vor der Anwendung zu schützen. Und dann, wie beim normalen Bürsten, gehen Sie Strähne für Strähne durch.

Glättbürste, Glätteisen oder Warmluftbürste: Was passt besser?

Wenn Sie mich fragen, was zwischen Glätteisen, Föhn und der Glättbürste anders ist: Die Glättbürste ist mein neuer Favorit! Mein Haar sieht natürlich aus und fühlt sich gesund an. Für die Auswahl kommt es aber darauf an, welchen Look Sie selbst erreichen möchten.

Glättbürste: trockene Haare glätten und die Frisur auffrischen

Sie möchten Frizz und abstehende Strähnen bändigen, während die Frisur etwas Bewegung behält? Dafür ist eine Glättbürste praktisch. Sie führen nur ein Gerät durch das trockene Haar. Wie viel Volumen erhalten bleibt, hängt auch davon ab, wie Sie am Ansatz arbeiten.

Glätteisen: gezielt glätten und Spitzen formen

Beim Glätteisen liegt die Strähne zwischen zwei beheizten Platten. Das ermöglicht einen ausgeprägten Sleek Look und mehr Kontrolle über einzelne Partien. Für Pony, kurze Haare und präzise Spitzen kann ein schmales Modell handlicher sein.

Warmluftbürste oder Föhn: trocknen und in Form bringen

Eine Warmluftbürste kombiniert Luftstrom und Bürste. Je nach Modell können Sie damit vorgetrocknete Haare weiter trocknen, Volumen aufbauen und die Spitzen eindrehen. Beim Föhn mit separater Rundbürste führen Sie zwei Werkzeuge gleichzeitig. Das braucht etwas Übung, gibt Ihnen aber viel Spielraum bei Form und Ansatzvolumen. Passende Geräte finden Sie auch in meinem Vergleich der ghd Föhne.

Eine Glättbürste ist nicht automatisch schonender als ein Glätteisen. Entscheidend sind unter anderem Temperatur, Haarzustand, Kontaktzeit und die Zahl der Durchgänge. Eine pauschale Rangfolge lässt sich aus der Geräteform allein nicht ableiten.

Im folgenden Video sehen Sie die Handhabung einer Glättbürste und den Vergleich zum Glätteisen:

Glättbürste für kurze oder feine Haare: Worauf kommt es an?

Kurze Haare: Erreicht die Bürste die Strähnen?

Bei einem Bob kann eine Glättbürste gut funktionieren. Bei einem sehr kurzen Pixie, kurzem Pony oder einzelnen abstehenden Haaren wird es schwieriger: Die Haare müssen zwischen die Borsten beziehungsweise Heizzähne gelangen, während Sie Abstand zur Kopfhaut halten.

Schauen Sie deshalb auf die Form und die Lage der Heizflächen. Eine breite Bürste nimmt größere Partien auf, kommt aber nicht zwangsläufig gut an sehr kurze Strähnen heran. Entscheidend ist, dass Sie Ihre Haare sicher führen können, ohne die heißen Teile an die Kopfhaut zu drücken.

Wenn die Bürste Ihre kurzen Partien kaum erfasst, würde ich mir ein Mini-Glätteisen für kurze Haare ansehen. Für mehr Ansatzvolumen kann wiederum eine kleine Rund- oder Warmluftbürste besser zu Ihrem Wunsch passen.

Feines oder dünnes Haar: Temperatur bewusst wählen

Feines Haar beschreibt den Durchmesser des einzelnen Haares. Mit dünnem Haar ist oft eine geringe Haardichte gemeint. Beides kann zusammen vorkommen, muss es aber nicht.

Bei feinem Haar würde ich eine regelbare, niedrige Temperatur vorziehen. Beginnen Sie nach Geräteanleitung niedrig und schauen Sie an einer kleinen Strähne, ob das Ergebnis bereits reicht. Remington CB7480 bietet als niedrigste Stufe 150 °C; TYMO RING lässt eine Auswahl zwischen fünf Hitzestufen zu. Die klassische ghd glide arbeitet dagegen mit festen 185 °C.

Ist Ihr Haar stark strapaziert oder brüchig, sind zusätzliche Hitzedurchgänge keine Pflegemaßnahme. Eine Beschichtung mit Keratin oder Öl repariert solche Schäden nicht.

Worauf Sie beim Kauf außerdem achten sollten

Handhabung vor Extras: Können Sie das Gerät bequem am Hinterkopf führen? Passt der Bürstenkopf zu Ihrer Haarlänge? Ein Kabeldrehgelenk und genügend Kabellänge machen im Alltag einen spürbaren Unterschied.

Auch das Gewicht zählt. Besonders bei sehr dichtem, dickem Haar liegt eine schwere Glättbürste bei längerer Anwendung wortwörtlich in der Hand.

Automatische Abschaltung: Sie ist eine zusätzliche Sicherheitsfunktion. Trotzdem schalte ich ein Stylinggerät nach Gebrauch bewusst aus und ziehe den Stecker. Ablegen und Aufbewahren richten sich nach der Geräteanleitung.

Ionenfunktion und Keramikbeschichtung: Sie können das Styling unterstützen, sind aber keine Garantie für ein bestimmtes Ergebnis oder schadensfreies Glätten. Temperatur und passende Anwendung bleiben die wichtigeren Entscheidungen.

Glättbürste im Test und Vergleich: ghd, Remington und TYMO

ghd glide: meine Erfahrungen mit der Hot Brush

Im Test hat die ghd glide hot brush Glättbürste* gezeigt, dass sie auch bei besonders krausem und welligem Haar gut durch die einzelnen Strähnen gleitet. Diese Glättungsbürste ist sehr rasch aufgeheizt und sorgt somit schnell für ein seidiges Ergebnis.

Das drehbare Kabel und das leichte Gewicht dieses Modells sind mir positiv aufgefallen, weshalb ich die ghd glide Glättungsbürste gerne für Reisen wähle.

Für die Auswahl wichtig: Die klassische ghd glide arbeitet mit einer festen Stylingtemperatur von 185 °C. Sie müssen keine Hitzestufe einstellen, können die Temperatur aber auch nicht absenken. Wer sehr feines oder empfindliches Haar hat und niedrigere Temperaturen benötigt, sollte diesen Unterschied zu Remington und TYMO beachten. Hier geht es um die glide Pink Peach aus der Tabelle, nicht um die neueren Modelle glide+ und glide+ max.

ghd glide Pink Glättbürste
ghd glide Pink Glättbürste
ghd glide Pink Glättbürste*
von ghd
  • Keramikbeschichtung und Ionentechnologie

  • besonders schnelles Styling dank kurzer & langer Borsten

  • leichtes Gewicht

  • Kabeldrehgelenk

  • 2,70m Kabellänge

  • stylisches pinke Optik

  • Schlummermodus nach 60 Minuten

Mein Fazit:
"Typische GHD Qualität für ein schnelles Frisieren und ein professionelles Finish. Top auch für unterwegs wegen des geringen Gewichts!"

Zum Angebot*
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Preis inkl. MwSt., zzgl. ggf. Versandkosten. Hier angezeigte Preise können sich inzwischen geändert haben. Alle Angaben ohne Gewähr.

Remington Keratin Protect Glättbürste

Die Glättungsbürste in der Ausführung Keratin Protect* kann mit ihrer Ionen-Funktion statische Aufladung reduzieren. Das optisch sehr ansprechende Gerät gleitet leicht durchs Haar, ohne unangenehmes Reißen oder Ziehen.

Die Borsten sind laut Hersteller mit Keratin und Mandelöl angereichert. Für Ihre Entscheidung finde ich die drei Temperaturstufen von 150, 190 und 230 °C wichtiger: Sie können die Hitze anpassen. Zusammen mit dem breiten Bürstenkopf und dem drei Meter langen Kabel macht das die CB7480 zu einer praktischen Wahl für das Glätten größerer Haarpartien. Die Beschichtung ersetzt weder Hitzeschutz noch eine passende Temperatur.

Remington Glättbürste Keratin Protect
Remington Glättbürste Keratin Protect
Remington Glättbürste Keratin Protect*
von Remington
  • Keramikbeschichtung und Ionentechnologie

  • Aufheizzeit: 30 Sekunden

  • breiter Bürstenkopf

  • automatischer Schlafmodus nach 60 Minuten

  • Kabeldrehgelenk

  • 3m Kabel

  • chices rosé-graues Design

Mein Fazit:
"Ein rundum überzeugendes Gerät mit luxuriösem Zusatz von Mandelöl und Keratin in hochwertiger rosé-grauer Optik.“

Zum Angebot*
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
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TYMO RING: Glättungskamm mit fünf Temperaturstufen

Bei der TYMO Ring Glättbürste* handelt es sich um ein Produkt, welches im niedrigen Preissegment anzusiedeln ist, dabei aber gute Ergebnisse liefert. Für Einsteigerinnen ist vor allem die einstellbare Temperatur interessant: Sie können sich mit einer niedrigen Stufe an das passende Ergebnis herantasten.

Die TYMO RING führt das Haar zwischen keramikbeschichteten Heizzähnen hindurch. Ihre fünf Temperaturstufen bieten mehr Abstufungen als die drei Einstellungen der Remington. Bei langem oder dichtem Haar würde ich mit gut entwirrten, überschaubaren Partien beginnen. Entscheidend ist, dass die Haare die Heizzähne erreichen, statt nur über die Bürste zu gleiten.

TYMO Glättbürste
TYMO Glättbürste
TYMO Glättbürste*
von TYMO
  • Keramikbeschichtung

  • breiter Bürstenkopf

  • zwischen 5 Hitzestufen wählbar

  • automatischer Schlafmodus nach 30 Minuten

  • Kabeldrehgelenk

  • auch in stylischem Rosa erhältlich

  • günstiger Preis

Mein Fazit:
"Der Preis-Leistungs-Sieger unter den Glättbürsten mit guten Bewertungen auf Amazon! Trotz günstigem Preis ein solides Produkt."

Zum Angebot*
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Preis inkl. MwSt., zzgl. ggf. Versandkosten. Hier angezeigte Preise können sich inzwischen geändert haben. Alle Angaben ohne Gewähr.

Fragen und Antworten zum Thema Glättbürste

Welche Glättbürste ist die beste?

Die passende Glättbürste hängt von Haarlänge, Haarstruktur und gewünschtem Ergebnis ab. Remington Keratin Protect CB7480 bietet drei Temperaturstufen und einen breiten Bürstenkopf. Die klassische ghd glide arbeitet mit festen 185 °C, TYMO RING mit fünf wählbaren Hitzestufen. Wenn Sie niedrige Temperaturen benötigen, ist die Regelbarkeit ein wichtiges Auswahlkriterium.

Kann man eine Glättbürste bei kurzen Haaren verwenden?

Ja, wenn die Strähnen lang genug sind, um kontrolliert zwischen die Borsten beziehungsweise Heizzähne zu gelangen. Bei einem Bob kann das gut funktionieren. Bei sehr kurzen Haaren, am Pony oder an einzelnen abstehenden Strähnen ist ein schmales Glätteisen oft leichter zu führen. Eine feste Mindestlänge gilt nicht für alle Bürstenformen.

Welche Glättbürste eignet sich für feines oder dünnes Haar?

Für feines Haar ist eine niedrige, einstellbare Temperatur besonders hilfreich. Beginnen Sie mit der niedrigsten laut Geräteanleitung geeigneten Stufe und prüfen Sie das Ergebnis an einer kleinen Strähne. Remington CB7480 und TYMO RING lassen sich regeln; bei der klassischen ghd glide sind 185 °C fest vorgegeben. Dünnes Haar im Sinne geringer Haardichte muss nicht zugleich fein sein.

Kann eine Glättbürste ein Glätteisen ersetzen?

Für natürlich glattes Haar und das Auffrischen einer bereits trockenen Frisur kann eine Glättbürste ausreichen. Für einen sehr glatten Sleek Look, präzise Haarspitzen oder besonders kurze Partien bietet ein Glätteisen häufig mehr Kontrolle. Das Ergebnis hängt auch von der Haarstruktur und der Führung des Geräts ab.

Gibt es kabellose Glättbürsten?

Ja, es gibt Glättbürsten mit Akku. Die hier verglichenen Modelle Remington Keratin Protect CB7480, ghd glide und TYMO RING sind jedoch kabelgebunden. Achten Sie bei einem Akkugerät auf die Laufzeit bei Ihrer gewählten Temperatur, die Ladezeit und die Größe der Heizfläche. Ein Kabeldrehgelenk macht eine Bürste nicht kabellos.

Was ist der Unterschied zwischen ghd glide und anderen Hot Brushes?

Hot Brush bezeichnet verschiedene beheizte Stylingbürsten. Die ghd glide glättet trockenes Haar mit einem flachen Bürstenkopf. Die runde ghd rise ist auf Volumen und Form ausgerichtet. Eine Warmluftbürste arbeitet zusätzlich mit einem Luftstrom. Prüfen Sie deshalb bei jeder Hot Brush, ob sie für trockenes Haar gedacht ist oder laut Hersteller auch zum Trocknen verwendet werden darf.

Darf man eine Glättbürste auf nassem Haar verwenden?

Die drei hier verglichenen Glättbürsten sind für trockenes Haar bestimmt. Trocknen Sie die Haare vollständig und lassen Sie auch einen aufgesprühten Hitzeschutz vor dem Glätten trocknen. Eine beheizte Glättbürste ohne Föhnfunktion ersetzt keinen Haartrockner.

Ist eine Glättbürste schonender als ein Glätteisen?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Auch eine Glättbürste kann das Haar durch Hitze schädigen. Temperatur, Haarzustand, Kontaktzeit und die Zahl der Durchgänge beeinflussen die Belastung. Wählen Sie die niedrigste geeignete Temperatur, halten Sie das Gerät in Bewegung und vermeiden Sie unnötige Wiederholungen. Hitzeschutz macht das Haar nicht unempfindlich gegen Hitze.

Gibt es einen Glättbürsten-Testsieger der Stiftung Warentest?

Für die drei hier vorgestellten Glättbürsten wird in diesem Vergleich keine Auszeichnung der Stiftung Warentest beansprucht. Der häufig zitierte Test von Juli 2011 betrifft Warmluftbürsten. Er ist kein Testnachweis für die hier verglichenen beheizten Glättbürsten ohne Föhnfunktion.

Wie reinigt man eine Glättbürste?

Ziehen Sie zuerst den Stecker und lassen Sie das Gerät vollständig abkühlen. Entfernen Sie lose Haare und reinigen Sie die Zwischenräume vorsichtig nach der Geräteanleitung. Tauchen Sie die Bürste nicht in Wasser. Verwenden Sie Feuchtigkeit nur, wenn die Anleitung dies erlaubt, und lassen Sie das Gerät vor der nächsten Anwendung vollständig trocknen.

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Neben der Glättbürste habe ich bereits einige Beautyhelfer eingehend testen und vergleichen können. Im Folgenden habe ich Beiträge für Sie zusammengetragen, die Ihnen die Suche nach wirksamen Tools erleichtern könnten:

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About Marita von Aufschnaiter (428 Articles)
Marita von Aufschnaiter ist eine zertifizierte Make-up & Hair Artist aus Düsseldorf mit mehreren Jahrzehnten Erfahrung in der Branche. Sie hat eine Berufsausbildung als Friseurin abgeschlossen und arbeitet seit vielen Jahren als freiberufliche Make-up & Hair Artist sowie als Content Creator.

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